Mittwoch, 18. März 2009

Die Geschichte vom ERDmännchen…

Manchmal muss man wohl „gezwungen“ werden, eine Weile bewusst in der Natur zu verbringen. Mich zieht es zwar auch so immer wieder nach Draussen und ich trete auch den Heimweg oft gerne ganz bewusst als ein solches Naturerlebnis an. Ich nehme mir danach jeweils vor, bald wieder ein Spaziergang zu machen oder irgendwo in der Natur zu verweilen. Und doch gehen solche Vorsätze dann in der Hitze des Alltag-Gefechts trotzdem oft wieder unter.

Das bewusste Wahrnehmen der Natur hilft mir dabei einerseits vom Alltagsgeschehen „abzuschalten“ und andererseits meinen Gedanken dazu nachzugehen. Indem ich die Natur beobachte, kann ich zudem eine Ruhe und Gelassenheit auftanken UND ausleben, welche ich sonst nirgends finde. Dies könnte man auch als „sich erden“ bezeichnen. Ich kann also sagen, dass ich mich mit der Natur verbunden fühle.

Diese Verbundenheit ist für mich ein sehr wichtiger Grund, weshalb ich mich für eine nachhaltige Entwicklung einsetze. Die Natur zeigt uns doch tagtäglich auf, wie einfach doch alles sein könnte und dass jedes Wesen eigentlich einen Platz auf dieser Welt hätte…

Wie das Erdmännchen! Das erdet sich auch immer wieder gerne.

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